Liebe Leserinnen und Leser,

Über den Jahreswechsel stellte das sich SWK interessierten Besuchern an der EXPLO-Konferenz vor. Wir durften viele Gespräche führen, von unseren Angeboten erzählen und viele unserer Leporello-Flyer verteilen.

Unseren Stand fanden neue und bekannte Gesichter und wir stellten erneut fest: Gelingende, stabile und langfristige Beziehungen sind ein grosses Bedürfnis. Eltern beschäftigt, wie sie ihre Kinder beim Erwachsenwerden begleiten können. Gemeindeleiter überlegen sich, wie ihre Kirchgemeinden Menschen in der Gestaltung ihrer Beziehungen noch kraftvoller ermutigen und unterstützen können. Und Medienschaffende stellen eine grosse Resonanz fest, wenn sie über Beziehung und Sexualität berichten. Gerade punkto Sexualität sind viele Fragen offen.

Wir als SWK sind überzeugt, dass

  • die zentralen Fertigkeiten für eine positive Gestaltung von Beziehungen gelernt, trainiert und ausgebaut werden können.
  • ein kompetenter Umgang mit Sexualität lernbar ist.

Deshalb setzen wir uns mit Herzblut dafür ein, dass möglichst viele Menschen hilfreiche Informationen erhalten und in ihren Fähigkeiten gefördert werden.

In den Gesprächen wurde auch deutlich, dass Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit schätzen, auf unsere Unterstützung bei der Sexualpädagogik zurückzugreifen. Leitende von Jugendgruppen freuen sich auf die neuen Workshopangebote, die sie mit ihren Jugendlichen besuchen werden. Eltern betonten mehrfach, wie dankbar sie für unsere Elternbildung seien und wie wichtig es sei, präventiv mit Kindern zu arbeiten.

Wir hatten auch Besuch von twogether Mentoren und dabei blieb vor allem eine Bemerkung hängen: «Bezie­hungen, die tragen, stärken auch die Kinder und Jugendlichen einer Familie. Auch deshalb sind wir so motiviert, verliebte Pärchen bereits vor ihrer Ehe zu begleiten.»

Apropos twogether Mentoren: Die nächste Schulung im Februar 2018 ist bereits ausgebucht und eine weitere Schulung ist auch schon recht voll. Wir haben ein paar Feedbacks von Teilnehmenden gesammelt und Sie finden sie in dieser Ausgabe. Da dieses Angebot äusserst gefragt ist, überlegen und beten wir, wie wir diese offenen Türen noch besser nutzen könnten.

Wie in der letzten Ausgabe angekündigt, gibt es unter dem Dach des SWK seit 1. Januar 2018 keine LEA Angebote mehr. Für die Materialstelle ist eine Nachfolgelösung auf den April hin in Sicht.Freiwillige der Sektionen im Berner Oberland, in der Ostschweiz und im Seeland werden weiterhin ehrenamtlich tätig sein. Derzeit klären sie ab,  wo offene Türen oder ein neues Dach zu finden ist. Die regionalen Kontakttelefone, wo sich hilfesuchende Mütter hinwenden können, werden weiterhin durch die Freiwilligen betrieben. Nach wie vor publizieren wir auf unserer Webseite diese Nummern sowie Links zu Beratungsstellen.

Vielen herzlichen Dank für Ihr Mittragen durch Gebet, durch finanzielle Unterstützung und durch ermutigende Worte. Es tut gut, immer wieder zu merken, dass engagierte Menschen hinter uns stehen und mittragen.

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